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Heizlastberechnung · DIN EN 12831

Heizlastberechnung in Minuten

Erfasse ein Gebäude, berechne die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 und exportiere die Dokumentation, die du für die Wärmepumpen-Auslegung, den hydraulischen Abgleich und den Förderantrag brauchst.

DIN EN 12831RaumweiseWärmepumpen-AuslegungFörderfähige Berichte
Heizlastberechnung mit Reonic

Vom ersten Raum bis zum förderfähigen Bericht

Reonic bringt dich von der Gebäudeerfassung über die normgerechte Heizlastberechnung bis zum hydraulischen Abgleich, in einem Workflow. Kein Export nach Excel, kein erneutes Abtippen von Zahlen.

Raumweise nach DIN EN 12831

Eine vollständige Berechnung je Raum und für das gesamte Gebäude nach DIN EN 12831, die Basis für die Auslegung von Heizkörpern, Wärmepumpe und hydraulischem Abgleich.

Drei Wege, ein Gebäude zu erfassen

Scanne Räume per LiDAR mit iPhone oder iPad, zeichne über einen importierten Grundriss oder gib Räume von Hand ein. Jede Methode erzeugt dasselbe Raummodell.

Erst die schnelle Indikation

Du brauchst schnell einen Wert? Leite die Heizlast in Minuten aus der Gebäudehülle ab und geh dann raumweise vor, wenn du das normgerechte Ergebnis brauchst.

Wärmepumpe auslegen

Lege die Wärmepumpe gegen die berechnete Heizlast aus und setze den Bivalenzpunkt, die Außentemperatur, ab der der Heizstab übernimmt.

Hydraulischer Abgleich auf Knopfdruck

Reonic ermittelt die Ventileinstellwerte und Durchflüsse für jeden Heizkörper und markiert die unterdimensionierten für einen Tausch.

Förderfähige Dokumentation

Exportiere einen DIN-konformen Bericht für KfW- und BAFA-Anträge und zeige die erwartete Förderung als Position im Angebot.

Erfasse ein Gebäude so, wie du arbeitest

Die Geometrie ist der langsame Teil jeder Heizlastberechnung. Reonic bietet dir drei Wege der Erfassung, damit die Methode zur Baustelle passt und nicht umgekehrt.

Funktionen
LiDAR-Scan geh mit einem iPhone oder iPad Pro durch die Räume und erfasse Wände, Fenster und Türen automatisch
Aus einem Grundriss importiere den Plan des Kunden oder eine Architektenzeichnung, skaliere sie an einem bekannten Maß und zeichne die Räume maßstabsgetreu darüber nach

Manuelle Eingabefunktioniert auf jedem Gerät, auch Android, und speist dieselbe Berechnung

Automatische Grundrisserkennung kommt Räume direkt aus einem Plan auslesen, ohne Nachzeichnen
LiDAR-Raumscan in Reonic
Raumweises Heizlast-Ergebnis

Eine Berechnung, auf die du dich verlassen kannst

Reonic führt die vollständige Berechnung nach DIN EN 12831 je Raum und für das gesamte Gebäude durch. U-Werte werden automatisch aus Baujahr und Gebäudetyp vorgeschlagen und lassen sich beliebig anpassen. Hüllen-Parameter wie Luftdichtheit, Wärmebrückenfaktor und Zieltemperaturen sind frei editierbar.

Funktionen
Heizlast je Raum und für das gesamte Gebäude nach DIN EN 12831
U-Werte aus Baujahr und Gebäudetyp vorbelegt, voll editierbar

Hüllen-Parameter: Luftdichtheit, Erdreichtiefe, Wärmebrückenfaktor, Zieltemperatur

Ergebnisse in Sekunden, bereit für Auslegung und Förderung

Hydraulischer Abgleich und der Förderbericht

Aus den berechneten Heizlasten ermittelt Reonic die Ventileinstellwerte und Durchflüsse für jeden Heizkörper, markiert die, die nicht genug Wärme liefern, und fasst alles in einem Bericht zusammen. Bestätigte Heizkörpertausche wandern direkt als Positionen ins Angebot.

Funktionen
Ventileinstellwerte und Durchflüsse je Heizkörper
Unterdimensionierte Heizkörper für den Tausch markiert, Ersatz direkt im Angebot

DIN-konformer Bericht für BEG, KfW und BAFA sowie für die Kundenübergabe

Erwartete Förderung als Position im Angebot
Bericht zum hydraulischen Abgleich

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Häufig gestellte Fragen

Eine Heizlastberechnung ermittelt raumweise, wie viel Heizleistung ein Gebäude am kältesten Auslegungstag braucht. Sie ist die Basis für die Auslegung von Heizkörpern, Fußbodenheizung und Wärmepumpe sowie für den hydraulischen Abgleich. Reonic rechnet nach DIN EN 12831.

Reonic berechnet die Heizlast nach DIN EN 12831, der europäischen Norm für die Auslegung von Heizungsanlagen. Projekte in Deutschland und Österreich nutzen standardmäßig DIN EN 12831, UK-Projekte einen UK-Rechner.

Ja. Importiere den Grundriss des Kunden oder eine Architektenzeichnung als Hintergrund, skaliere sie an einem bekannten Maß wie einer Türbreite und zeichne die Räume darüber nach. Die nachgezeichneten Räume entstehen maßstabsgetreu und fließen direkt in die Berechnung nach DIN EN 12831 ein. Eine automatische Erkennung, die Räume ohne Nachzeichnen aus einem Plan ausliest, ist in Arbeit.

Ein iPhone oder iPad Pro mit LiDAR-Sensor (iPhone 12 Pro oder neuere Pro-Modelle, iPad Pro ab 2020). Keine Zusatzhardware. Auf Geräten ohne LiDAR gibst du Räume manuell ein oder zeichnest einen Grundriss nach, die Berechnung läuft identisch.

Eine vollständige Berechnung, von der Raumerfassung bis zum fertigen Bericht, dauert bei einem typischen Einfamilienhaus unter 15 Minuten. Eine schnelle Indikation über die Gebäudehülle dauert wenige Minuten.

Sobald die Heizlast feststeht, legt die Dimensionierungstabelle von Reonic die Wärmepumpe danach aus und setzt den Bivalenzpunkt, die Außentemperatur, ab der der Heizstab einspringt. Du wählst die Pumpe, die die Heizlast bei deiner Auslegungstemperatur deckt, ohne überdimensioniert zu sein.

Ja. Aus den berechneten Heizlasten leitet Reonic die Ventileinstellwerte und Durchflüsse für jeden Heizkörper ab und exportiert einen DIN-konformen Bericht. Es markiert außerdem unterdimensionierte Heizkörper und übernimmt bestätigte Tausche ins Angebot.

Der Bericht ist DIN-konform und für BEG-, KfW- und BAFA-Anträge ausgelegt. Reonic zeigt außerdem die erwartete Förderung als Position im Angebot, damit der Kunde den Nettopreis sieht. Die Einreichung des Antrags selbst ist ein eigener Schritt.