Aufmaß per LiDAR-Scan. Mit dem iPhone.
Geh durch ein Gebäude, scanne jeden Raum, und Reonic erfasst Geometrie, Wände, Fenster und Türen. Die Maße fließen direkt in die Heizlastberechnung. Kein Zollstock, kein Lasermessgerät.

Das Aufmaß, das in die Hosentasche passt
Der LiDAR-Sensor in einem iPhone oder iPad Pro baut beim Durchgehen ein 3D-Modell jedes Raums. Reonic macht daraus einen strukturierten Datensatz, mit dem du rechnen kannst, und du trägst nichts außer dem Gerät, das du ohnehin dabei hast.
3D-Scan
Richte die Kamera aus, und der LiDAR-Sensor baut ein 3D-Mesh des Raums. Reonic liest Maße, Wände, Öffnungen, Decke und Boden automatisch daraus aus.
Läuft auf iPhone Pro und iPad Pro
Funktioniert auf jedem iPhone 12 Pro oder neueren Pro-Modell und auf dem iPad Pro ab 2020. Kein Lasermessgerät, kein separater Scanner, keine Miete.
Wände, Fenster und Türen maßstabsgetreu
Längen, Höhen und Öffnungen werden maßstabsgetreu erfasst, bereit, jede Wand danach zu klassifizieren, woran sie grenzt, der Wert, auf dem die Heizlastberechnung basiert.
Räume zu einem Modell verbinden
Mach beim Nachbarraum weiter, und Reonic hält alles in einem Koordinatensystem, sodass ein ganzes Geschoss zusammenpasst statt zu einem Haufen unverbundener Räume zu werden.
Funktioniert offline
Scanne im Keller ohne Empfang. Die Aufnahmen werden auf dem Gerät zwischengespeichert und synchronisieren, sobald du wieder Empfang hast.
Direkt in die Heizlastberechnung
Die erfassten Räume speisen die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, ohne Nachmessen und ohne erneutes Abtippen.
Erfasse ein Gebäude in einem Rundgang
Öffne den Raum, starte den Scan und schwenke über Wände, Ecken, Decke und Boden. Ist der Raum erfasst, geh durch die Tür in den nächsten, und Reonic verbindet sie. Mach ein Foto von einem Heizkörper oder Verteiler, das beim Raum bleibt.
Weiter beim Nachbarraum, für ein gemeinsames Koordinatensystem
Hänge unterwegs Fotos an jeden Raum
Akkuschonend: ein ganzes Haus mit etwas Umsicht in einer Ladung


Vom Scan zur Berechnung, die du einreichen kannst
Im Portal kommt jeder gescannte Raum mit ausgefüllter Geometrie an. Bestätige Wandtypen, Materialien und Heizung, und Reonic rechnet Heizlast, hydraulischen Abgleich und Förderbericht. Kein LiDAR vor Ort? Zeichne einen Grundriss nach oder gib Räume von Hand ein, das Ergebnis ist dasselbe.
Klassifiziere jede Wand danach, woran sie grenzt, für ein genaues Ergebnis
Speist direkt die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831
Manuelle Eingabe und Grundriss-Nachzeichnen erzeugen denselben Datensatz
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Demo buchenLiDAR ist ein Sensor, der Entfernungen mit Licht misst. Das iPhone Pro und das iPad Pro bauen damit ein genaues 3D-Modell eines Raums, und genau das erlaubt es Reonic, einen Raum ohne Zollstock aufzumessen.
Du öffnest die Reonic-App, startest einen Scan und gehst durch den Raum, während der LiDAR-Sensor ein 3D-Mesh baut. Reonic liest Maße, Wände und Öffnungen aus dem Mesh aus und erstellt einen strukturierten Raumdatensatz, mit dem du rechnen kannst.
Jedes iPhone Pro ab dem iPhone 12 Pro (Pro und Pro Max) sowie das iPad Pro ab 2020. iPhones ohne Pro und Android-Geräte haben den Sensor nicht, du kannst die App aber trotzdem nutzen und Räume manuell eingeben.
Nein. Der Scan läuft auf einem iPhone Pro oder iPad Pro, das du ohnehin dabei hast. Es gibt keinen separaten Scanner, kein Lasermessgerät und kein Hardware-Abo.
Du kannst denselben Raumdatensatz von Hand erstellen, auf jedem Gerät auch Android, oder indem du einen importierten Grundriss nachzeichnest. Die Heizlastberechnung läuft identisch; nur die kundenseitige 3D-Visualisierung braucht einen Scan.
LiDAR erfasst Raummaße auf wenige Zentimeter genau, ausreichend für eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Du kannst jedes Maß im Portal prüfen und korrigieren, bevor die Berechnung läuft.
Ja. Scans werden auf dem Gerät zwischengespeichert, sodass du einen Keller oder ein Gebäude ohne Empfang fertig erfassen kannst und die Daten synchronisieren, sobald du wieder Empfang hast.
Die erfassten Räume speisen die raumweise Heizlastberechnung von Reonic nach DIN EN 12831, die wiederum Wärmepumpen-Auslegung, hydraulischen Abgleich und Förderbericht steuert.
