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Solaranlage Kaufen: Der ultimative Leitfaden für 2024!

Anna Vöpel
am 20.06.24

Der Kauf einer Solaranlage ist 2024 attraktiver denn je. Dank gesunkener Preise lohnt sich die Investition für fast jeden Hausbesitzer. Dieser Leitfaden bietet alle wichtigen Informationen und Schritte, die beim Kauf einer Solaranlage beachten werden sollten. Von der Ermittlung der Dachfläche über die Dimensionierung der Anlage bis hin zur Angebotseinholung und Prüfung – erfahre, wie du die optimale Solaranlage für deinen Bedarf findest und langfristig profitieren kannst.

Solaranlage kaufen: Das Wichtigste in Kürze 📌

  • ✨ Die Preise für Solaranlagen und Speicher sind extrem gesunken und machen den Kauf für fast jeden rentabel.
  • 🏡 Vor dem Kauf solltest du wissen, wie viel Strom du verbauchst, wie groß deine verfügbare Dachfläche ist und in welche Richtung sie ausgerichtet ist.
  • 🤔 Hole dir mehrere Angebote ein und Vergleiche diese, bevor du dich für einen Solarteur entscheidest.
  • ✅ Prüfe die Angebote auf Materialien, Garantien und Preise und führe eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durch.

Wie viel Dachfläche ist für eine Solaranlage vorhanden?

Bevor du direkt mit der Angebotssuche nach einer Solaranlage beginnst, solltest du vorher alle Voraussetzungen für die Montage auf deinem Hausdach kennen. Dazu gehören die Größe der verfügbaren Dachfläche sowie die Ausrichtung und Neigung des Daches als auch der Standort des Hauses selbst.

Berechnung der Dachfläche

Die Größe der Dachfläche sollte bekannt sein, um die mögliche Anzahl der Solarmodule, beziehungsweise die maximal mögliche Leistung der Solaranlage zu berechnen. Sie steht normalerweise in den Bauplänen des Hauses. Sind diese nicht vorhanden, kann man die Dachfläche auch selbst berechnen 🏠

Zur Berechnung bei beispielsweise einem Satteldach, muss einfach die Länge der Unterkante des Daches mit der Länge des Ortgangs (Schräge Dachseite am Giebel) multipliziert werden. Hindernisse wie Schornsteine, Dachfenster und -gauben und Satellitenschüsseln müssen von der Fläche abgezogen werden.

Wenn du mehr Unterstützung bei der Berechnung der Dachfläche brauchst, kannst du dir auch unseren umfangreichen Artikel mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu den verschiedenen Dachformen durchlesen.

👉 Es gibt Mindestabstände zur Dachkante, die eingehalten werden müssen. Diese sind in jedem Bundesland unterschiedlich und reichen von 0,25 bis 1,5 Metern. Mit dem Planungstool von Reonic werden diese durch eine einfache Eingabe automatisch eingezeichnet. Sperrzonen wie beispielsweise Dachfenster, Schornsteine und Gauben können ebenfalls leicht eingezeichnet werden und werden dann automatisch von der Fläche abgezogen.

Einfluss der Ausrichtung und Neigung

Die Ausrichtung und Neigung des Daches spielen eine entscheidende Rolle für den Ertrag der Solaranlage. Optimalerweise zeigt die Dachfläche nach Süden mit einer Neigung von 30 bis 45 Grad, da dies die höchsten Stromerträge liefert 🤓 Auch Dächer mit Südost oder Südwest Ausrichtung sind geeignet, wobei der Ertrag um etwa 5 bis 10% reduziert wird. Flachdächer bieten Flexibilität, da die Module aufgeständert und optimal ausgerichtet werden können.

Ist das Dach stärker oder schwächer geneigt, nimmt das ebenfalls Einfluss auf den Ertrag:

  • -5% bei 15 bis 30 Grad
  • -5% bei 45 bis 60 Grad
  • -10% bei 0 bis 15 Grad
  • -40% bei 90 Grad (z.B. Module an der Fassade)

Übrigens, mit Reonic wird die Dachneigung automatisch angezeigt. Als Datengrundlage werden dafür verzerrungsfreie und maßstabsgetreue Orthophotos genutzt.

Standort des Hauses

Der Standort des Hauses bestimmt, wie hoch die Sonneneinstrahlung und damit der PV-Ertrag pro Quadratmeter ist ☀️ Im Süden Deutschlands beträgt die durchschnittliche Globalstrahlung beispielsweise etwa 1.200 kWh pro kWp Nennleistung der Solaranlage. In Mitteldeutschland sind es rund 1.100 kWh und im Norden etwa 900 kWh.

Je nach dem Standort und den individuellen Wetterdaten des Ortes, müssen deshalb mehr oder weniger Solarmodule installiert werden.

👉 Reonic bezieht die Wetterdaten (Temperaturdaten, Globalstrahlungsdaten, historische Wetterdaten) von den Daten des CDC (Climate Data Center) des Deutschen Wetterdienstes. Hier wird jeweils die nächste Wetterstation automatisch herangezogen, um eine exakte Ertragsprognose zu treffen.

Wie groß sollte die Solaranlage dimensioniert sein?

Die Größe der Solaranlage sollte möglichst auf den Stromverbrauch des Haushalts abgestimmt sein. Verbraucht dein Haushalt beispielsweise 4.500 kWh Strom im Jahr, sollte deine Solaranlage mindestens eine Leistung von 5 kWp haben, also etwa 5.000 kWh Strom im Jahr erzeugen. Von diesen 5.000 kWh können etwa 30% (1.500 kWh) selbst verbraucht werden. Für die restlichen 3.500 kWh kannst du die Einspeisevergütung erhalten 💰

Mit einem Eigenverbrauch von 30% reduzierst du deine jährliche Stromrechnung also ebenfalls um gut 30% und erhältst noch einen Bonus für den eingespeisten Strom.

⁉️ Tipp: Überlege auch, ob dein Stromverbrauch in den nächsten Jahren steigen wird. Planst du eventuell dir eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto anzuschaffen oder dein Brauchwasser mit Strom zu erhitzen? Dann kalkuliere direkt mit einem höheren Strombedarf bei der Planung deiner Solaranlage.

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Da Strom aus dem Netz aber immer teurer wird und die aktuelle Einspeisevergütung 2024 mit 8,11 Cent pro kWh sehr niedrig ist, lohnt es sich generell, den Eigenverbrauch zu erhöhen 📈 Dies geht sehr gut mit einem Stromspeicher. Aber auch eine Wallbox für ein E-Auto oder eine Wärmepumpe eignen sich gut.

Lohnt sich der Kauf eines Stromspeichers?

Ein Stromspeicher wird mit dem Solarstrom geladen, der nicht direkt verbraucht werden kann 🔋 So kann am Abend oder in der Nacht darauf zurückgegriffen werden. Wird der Speicher richtig dimensioniert, kann der Eigenverbrauch auf bis zu 70% gesteigert werden.

Die Preise für Stromspeicher sind zudem enorm gesunken, weshalb eine Anschaffung meist eine lohnenswerte Investition ist. Mit Reonic können Kunden bereits bei der Angebotsanfrage sehen, wie viel Stromkosten mit und ohne Speicher gespart werden und wie hoch der Eigenverbrauchsanteil jeweils sein wird ✨

Angebote für den Kauf einholen

Bevor du dich für eine Solaranlage entscheidest, ist es wichtig, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen, dies geht am einfachsten über die Online-Formulare der Anbieter. Dabei kannst du zwischen regionalen und überregionalen Anbietern wählen. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die du sorgfältig abwägen solltest.

Regionale Anbieter:

  • 🚀Vorteile: Regionale Anbieter sind oft schneller verfügbar und können flexibler auf individuelle Wünsche und Gegebenheiten vor Ort eingehen. Sie kennen die lokalen Bauvorschriften und haben häufig ein Netzwerk aus regionalen Partnern für die Installation und Wartung.
  • Tipps zur Auswahl: Achte auf die Erfahrung und Spezialisierung des Anbieters. Informiere dich über die verwendeten Materialien und Technologien. Ein persönlicher Kontakt vor Ort kann ebenfalls hilfreich sein, um Vertrauen aufzubauen und spezifische Fragen zu klären.

Überregionale Anbieter:

  • 🚀Vorteile: Überregionale Anbieter können oft eine bessere Planungssicherheit durch ihre Größe und Bekanntheit bieten. Sie sind in der Regel aber auch teurer, da meist Drittanbieter für die eigentliche Montage und Installation beauftragt werden.
  • Tipps zur Auswahl: Prüfe die Kundenbewertungen und Referenzen des Anbieters. Achte darauf, ob sie einen umfassenden Service von der Planung bis zur Installation und Wartung bieten.

Referenzen prüfen

Bevor du dich endgültig für einen Anbieter entscheidest, ist es ratsam, Referenzen zu prüfen🔎 Dies gibt dir einen Einblick in die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der bisherigen Kunden.

  • 👍Kundenbewertungen lesen: Schau dir Bewertungen und Erfahrungsberichte auf verschiedenen Plattformen an. Achte dabei auf wiederkehrende Themen und Bewertungen.
  • 🏠Referenzprojekte besuchen: Wenn möglich, besuche bereits installierte Solaranlagen des Anbieters in deiner Nähe. So kannst du dir ein Bild von der Qualität der Installation und der verwendeten Materialien machen.
  • 🧍Direkten Kontakt suchen: Frage den Anbieter nach Referenzkunden, mit denen du direkt sprechen kannst. Ein persönliches Gespräch kann dir detaillierte Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Anbieter und die langfristige Zufriedenheit geben.

Indem du mehrere Angebote einholst und sorgfältig vergleichst, sicherst du dir die beste Lösung für deine individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen. Achte dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie den Service und die Zuverlässigkeit des Anbieters ✅

Angebote prüfen und vergleichen

Nachdem du mehrere Angebote für deine Solaranlage eingeholt hast, ist der nächste Schritt, diese sorgfältig zu prüfen und zu vergleichen 🔎 Hierbei gibt es verschiedene wichtige Aspekte zu beachten, die die Wirtschaftlichkeit und Qualität deiner Solaranlage beeinflussen.

Angesetzter Strompreis und Erhöhung

Die angebotenen Strompreise sollten transparent und nachvollziehbar sein. Achte darauf, ob und wie stark der Strompreis in den nächsten Jahren steigen könnte. Einige Anbieter legen bereits im Vertrag fest, wie hoch die jährlichen Erhöhungen sein dürfen. Eine moderate Erhöhung von 3-4% pro Jahr ist üblich und kann in deine Kalkulation einbezogen werden.

⚠️ Wird mit einer jährlichen Erhöhung von über 6 % gerechnet, sollte das Angebot mit Vorsicht betrachtet werden. Der Anbieter könnte hier seine Preise schönrechnen.

Eigenverbrauchsanteil und Stromertrag

Ein hoher Eigenverbrauchsanteil erhöht die Rentabilität deiner Solaranlage, da du weniger Strom aus dem Netz beziehen musst und dadurch deine Stromkosten senkst. Anbieter sollten in ihren Angeboten eine Prognose des Eigenverbrauchsanteils angeben, die realistisch ist. Ein Eigenverbrauch von mehr als 30% bei einer einfachen Solaranlage ohne Extras ist beispielsweise unrealistisch.

✨Das Tool von Reonic nutzt nur realistische Werte und spielt verschiedene Szenarien durch, um das beste Angebot erstellen zu können.

Analyse der Rentabilität

Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung sollte im Angebot enthalten sein. Diese berücksichtigt alle relevanten Faktoren wie Investitionskosten, Betriebskosten, Strompreis, Eigenverbrauchsanteil, Ertrag und mögliche Förderungen.

Eine gründliche Wirtschaftlichkeitsberechnung zeigt dir, nach wie vielen Jahren sich deine Solaranlage amortisiert hat und wie hoch die jährliche Rendite ist.

🚀Besonderheit bei Reonic: Wir berechnen die Rendite der PV-Anlage genau gleich wie die Verzinsung einer Anlage auf der Bank oder in einem Kapitalinvest. Entsprechend wird auch der Zinseszinseffekt berücksichtigt. Unserer Meinung lässt sich damit die Investition in eine PV-Anlage besser mit einer klassischen Anlage bei der Bank vergleichen.

Vergleich der Komponenten und Garantien

Überprüfe die Auswahl der Komponenten. Handelt es sich um Markenprodukte oder No-Name-Produkte? Gute Komponenten von namhaften Herstellern bieten oft längere Garantien und eine höhere Zuverlässigkeit. Achte darauf, dass die Garantiebedingungen klar definiert sind und alle wichtigen Teile wie Solarmodule, Wechselrichter und Montagesysteme abdecken.

Prüfe, welche Garantien die verschiedenen Anbieter haben. Üblich sind Produktgarantien von 15 bis 30 Jahren für Solarmodule und Leistungsgarantien, die sicherstellen, dass die Module nach 25 Jahren noch mindestens 80% ihrer Nennleistung erbringen.

👆 Achte auch darauf, welche Serviceleistungen die Anbieter zusätzlich anbieten. Dazu können regelmäßige Wartungen, Überwachungsdienste oder eine schnelle Reparatur bei Defekten gehören.

Was kostet eine Solaranlage?

Eine einfache Solaranlage kostet zwischen 7.000 und 15.000 €. Eine Solaranlage mit Speicher kostet zwischen 10.000 und 20.000 €. Die genauen Kosten sind abhängig von der Größe und Ausstattung der Anlage und des Speichers.

>Hier findest du noch mehr Infos zu den Kosten von Solaranlagen<

Kostenstelle 5 kWp Solaranlage mit SpeicherKosten
Solarmodule 11 x 450 Watt1.600 €
Wechselrichter 5 kW600 €
Stromspeicher4.000 €
Unterkonstruktion, Kabel & Zubehör800 €
Montage2.000 €
Beratung und Planung1.000 €
Elektrische Installation2.000 €
Gesamtkosten12.000 €

👉 Die Betriebskosten einer Solaranlage betragen etwa 200 bis 250 € im Jahr. Sie setzen sich aus den Kosten für Wartung, Reinigung, Rücklagen für Reparaturen oder einen Wechselrichter-Austausch, den Stromzähler und der Versicherung zusammen.

Förderungen und Finanzierungen für den Kauf

Die KfW Bank bietet im Rahmen des Förderprogramms 270 ein zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss an. Diese Förderung gilt für Solaranlagen und Stromspeicher.

Zusätzlich bietet eine Vielzahl an Bundesländern, Städten und Kommunen extra Förderprogramme für Stromspeicher an. Diese reichen von Zuschüssen über 10% der Gesamtkosten bis hin zu 100 bis 300 € pro kWh Speicherkapazität.

Was muss ich nach dem Kauf einer Solaranlage noch machen?

✍️Anmeldung und Anschluss: Nach dem Kauf einer Solaranlage musst du diese beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister anmelden. Dein Installateur unterstützt dich dabei und übernimmt oft die Formalitäten. Dies ist wichtig, um die Einspeisevergütung zu erhalten und die Anlage offiziell zu betreiben.

🔌Inbetriebnahme: Die Inbetriebnahme deiner Solaranlage erfolgt durch eine qualifizierte Fachkraft. Sie überprüft alle Komponenten und stellt sicher, dass die Anlage ordnungsgemäß funktioniert. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme erhältst du ein Inbetriebnahmeprotokoll, das alle wichtigen Daten und Prüfungen dokumentiert.

🧽Wartung und Reinigung: Um die Effizienz deiner Solaranlage langfristig zu gewährleisten, sind regelmäßige Wartungen und Reinigungen wichtig. Eine regelmäßige Inspektion kann Defekte frühzeitig erkennen und beheben. Zudem solltest du die Module regelmäßig reinigen, um Verschmutzungen zu entfernen, die den Ertrag mindern könnten.

💡Fazit

Der Kauf einer Solaranlage ist 2024 dank gesunkener Preise und attraktiver Fördermöglichkeiten besonders lohnend. Wichtige Punkte sind die sorgfältige Planung, die Auswahl hochwertiger Komponenten und die Prüfung mehrerer Angebote. Zudem ist eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung entscheidend für die Rentabilität deiner Anlage.

Die Komplettlösung für Solarteure
Kunden gewinnen und PV-Anlagen effizient und ortsungebunden planen (inklusive Dachbelegung, Modulbelegung, Stringplanung)

Deine nächsten Schritte sollten deshalb die genaue Analyse deines Stromverbrauchs, die Ermittlung der Dachfläche und die Einholung mehrerer Angebote sein.

⁉️ Häufig gestellte Fragen zu Solaranlage kaufen:

Was ist besser, Solaranlagen mieten oder kaufen?

Der Kauf einer Solaranlage bringt langfristig hohe Einsparungen und Unabhängigkeit, erfordert jedoch eine hohe Anfangsinvestition. Das Mieten bietet geringere Anfangskosten und oft eine Wartungsübernahme durch den Vermieter, aber die monatlichen Raten sind auf Dauer teurer. Wäge deine finanziellen Möglichkeiten und langfristigen Ziele ab, um die beste Entscheidung zu treffen.

Wann sollte ich eine Solaranlage kaufen?

Der beste Zeitpunkt, um eine Solaranlage zu kaufen, ist jetzt. Die Preise befinden sich auf einem historischen Tiefstand. Zudem haben Solaranlagen eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren. Die langfristigen Einsparungen machen die Investition so besonders attraktiv.

Warum sollte ich keine Solaranlage kaufen?

Du solltest keine Solaranlage kaufen, wenn dein Dach nicht geeignet ist, z.B. aufgrund ungünstiger Ausrichtung, Schattenwurf oder baulicher Einschränkungen. Auch wenn du planst, in naher Zukunft umzuziehen, könnte sich die Investition nicht lohnen. Ansonsten lohnt sich die Investition fast immer.

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